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Risikogerechte Tarifierung

Risikoklassen

Wer will schon für die Schäden anderer aufkommen? Eine spezifische Beurteilung des eigenen Risikoprofils ist ein klarer Kundenwunsch. Beratung anfordern


Weshalb eine risikogerechte Tarifierung

Eine spezifische Beurteilung des Risikoprofils und darauf abgestimmte Preise gewinnen zunehmend an Bedeutung. Dieser Anspruch stellt das bewährte Versicherungsprinzip auf eine harte Probe – weil innerhalb einer Risikogemeinschaft ein Widerspruch zur notwendigen Solidarität entsteht. Viele Lebensversicherer haben als Antwort auf diese Entwicklung die risikogerechte Tarifierung eingeführt.

Definition risikogerechte Tarifierung

Als Basis für die Preisgestaltung dient der Standardtarif. Er sagt aus, welches Tarifniveau die Versicherung benötigt, um das Gesamtrisiko zu tragen. Je nach Branche und Risikoverlauf weicht die risikogerechte Tarifierung vom Standardtarif ab. Eine mit weniger Risiko behaftete Branche profitiert von einer tieferen Prämie gegenüber dem Standardtarif. Branchen mit einem schlechteren Schadenverlauf bezahlen etwas mehr Prämie.



Einteilung in Risikoklassen

Als Basis zur Tarifbestimmung dienen Risikoklassen. Die Zuteilung erfolgt anhand der Risikoerfahrung der jeweiligen Wirtschaftsbranche. Um eine übersichtliche und einheitliche Gruppierung der Branchen sicherzustellen, orientieren sich die Versicherungsgesellschaften am NOGA-Code des Bundesamtes für Statistik. Er klassiert die wirtschaftliche Haupttätigkeit eines Unternehmens.

Risikoverlauf als Einflussfaktor

Neben der Branchenzugehörigkeit beeinflusst der individuelle Risikoverlauf das Risikoprofil Ihres Unternehmens. Sie können einiges für die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihrer Angestellten tun. Das betriebliche Gesundheitsmanagement der AXA unterstützt Sie dabei.



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