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AXA Research Fund

Für eine bessere Zukunft

Die AXA unterstützt die Forschung von heute für den Schutz von morgen.


Förderung der Forschung

Der Research Fund der AXA Gruppe unterstützt seit 2007 weltweit mehr als 449 Forschungsteams. Mit diesem gesellschaftlichen Engagement will die AXA das Verständnis von Risiken stärken und Kunden wie auch die Gesellschaft als Ganzes sicherer machen. Rund 131 Millionen Euro wurden bis heute in Forschungsprojekte aus insgesamt 32 Ländern investiert. Das finanzielle Engagement des AXA Research Fund an Schweizer Universitäten beträgt derzeit über 4 Millionen Schweizer Franken, einschliesslich einer Professur für «Reliability & Risk Engineering» an der ETH Zürich.

Alle Forschungsprojekte in der Schweiz

 

 

 



Vielseitige Forschung

Der AXA Research Fund unterstützt Forschungsprojekte, die sich mit Risiken in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft sowie Gesundheit auseinandersetzen.

Gesellschaft und Wirtschaft
Eines der unterstützten Projekte im Bereich Gesellschaft und Wirtschaft ist der ETH Lehrstuhl für «Reliability & Risk Engineering». Dieser beschäftigt sich mit der Zuverlässigkeit und Sicherheit komplexer technischer Systeme, wie z. B.  Stromversorgung und Transportinfrastruktur.

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Umwelt
Projekte zum Klimawandel und Naturkatastrophen werden an verschiedenen Universitäten in der Schweiz unterstützt. Eines davon ist das Projekt von Dr. Wilhelm an der Universität Bern, der anhand von Seesedimenten Hochwassermuster untersuchte.

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Gesundheit
Im Bereich Gesundheit werden Projekte zu Themen wie Langlebigkeit, Bevölkerungsdemographie, biomedizinische Risiken oder Suchtverhalten gefördert. Das Projekt von Dr. Igloi an der Universität Genf untersuchte z. B. die Beziehung zwischen Schlaf und Belohnung.

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Forschung an der ETH Zürich

Der AXA Research Fund und swisselectric, die Organisation der grossen Schweizer Stromproduzenten, unterstützen die Professur «Reliability and Risk Engineering» an der ETH Zürich mit einem Beitrag von
insgesamt 4 Mio. Euro. Im Juni 2013 wurde der Lehrstuhl mit Prof. Dr. Giovanni Sansavini besetzt. Die Professur beschäftigt sich mit der Zuverlässigkeit und Sicherheit komplexer technischer Systeme, z. B. Stromversorgung, Transportinfrastruktur oder Kommunikationstechnologie. Ziel ist es, neue Ansätze zur Modellierung und Beurteilung der Risiken zu entwickeln und diese in den Kontext der Risikolandschaft einzubetten. Dabei bezeichnet Sansavini den ganzheitlichen Forschungsansatz als zentrales Element seiner Arbeit: «Die weltweite Vernetzung erzeugt immer komplexere Risiken, weshalb die Anfälligkeit für grosse Schäden und Katastrophen stetig zunimmt. Mit einer ganzheitlichen Gefahrenanalyse lassen sich raschere und umfassendere Schutzmassnahmen wie etwa Prävention, Intervention und Versicherung ergreifen.»   

Grundlagenforschung mit Praxisaustausch

Sansavini ist Mitglied im «ETH Risk Center», das sich dem wachsenden Bedürfnis nach neuen Risikomodellen und Beurteilungsansätzen widmet und die komplexen Zusammenhänge möglicher Risiken in der modernen Gesellschaft erforscht. Insgesamt 15 Professuren aus sieben verschiedenen Forschungsbereichen sind Bestandteil des Kompetenzzentrums in Zürich. Durch die Verknüpfung dieser breitgefächerten, wissenschaftlichen Ressourcen kann das Risk Center auf gebündeltem Wissen aufbauen und die neu generierten Erkenntnisse nutzbar machen. Zudem fliessen dank der Partnerschaft mit der AXA und swisselectric zusätzliche Erfahrungen aus der Praxis in die Grundlagenforschung der ETH Zürich ein.

 

Podcast zur Einführungsvorlesung
«Reliability and Risk Engineering» ETH Zürich
ETH Risk Center

 



AXA Research Fund

c/o AXA Versicherungen AG
General-Guisan-Strasse 40
8400 Winterthur

Benjamin Huber

Leiter Umweltmanagement
Tel.: +41 58 215 73 30
E-Mail

  Benjamin Huber


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