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Wohneigentum

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Wohneigentum  

Checkliste Eigenheim

  • Finanzierung
  • Absicherung Hypothek
  • Sicherheit während der Bauphase
  • Schutz von Gebäude und Haushalt

 

Die Finanzierungsanalyse – der wichtigste Grundstein

Der erste Schritt für den Erwerb oder Bau von Wohneigentum ist eine detaillierte Finanzierungsplanung. Für die individuelle Budgetberechnung gilt die 20 : 80-Regel: Mindestens 20 % der Kaufsumme sollten durch Eigenkapital abgedeckt sein. Die restlichen 80 % können mit Hypotheken finanziert werden. Zudem sollten die laufenden Ausgaben für Ihr neues Eigenheim 1∕3 Ihres jährlichen Bruttoeinkommens nicht überschreiten.

Zu den Hypothekar-Produkten

 

Eigenkapitalbeschaffung – Wege zu mehr Eigenkapital

Zusätzlich zu den eigenen Ersparnissen ermöglicht die Wohneigentumsförderung Guthaben aus der beruflichen Vorsorge (2. Säule) für Ihre Eigenheimträume zu nutzen. Das Kapital kann entweder vorbezogen oder verpfändet werden. Ein Vorbezug führt allerdings zu tieferen Vorsorgeleistungen im Alter und in der Regel zur Reduktion des Risikoschutzes bei Invalidität und Tod. Fangen Sie diese Einbussen mit einer privaten Versicherung (3. Säule) auf.

Zur Wohneigentumsförderung

 

Absicherung der Hypothek

Unglückliche Umstände können Ihre finanzielle Lage beeinflussen und die Bezahlung von Hypothekarzinsen und Amortisationsraten gefährden. Im schlimmsten Fall muss das Eigenheim veräussert werden. Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung sowie eine Todesfallversicherung schützen Ihre Familie vor diesen finanziellen Risiken. Auch Einkommenseinbussen im Rahmen der Pensionierung können die Tragbarkeit gefährden. Dies gilt insbesondere, wenn Kapital aus der 2. Säule vorbezogen wurde. Durch frühzeitiges Vorsorgesparen lässt sich dies vermeiden.

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Sicherheit während der Bauphase

Die meisten Gebäudeversicherungen schliessen Schäden aus Bauarbeiten explizit aus. Daher ist bei geplanten Neubauten oder Renovierungen der Abschluss einer Bauwesenversicherung sehr wichtig. Diese schützt vor den finanziellen Risiken aus unvorhergesehenen Sachschäden wie Wasserschäden, Deckeneinstürzen, Fassadenschäden, Vandalismus, Diebstahl oder Feuer.

Personen- und Sachschäden an Dritten sind bei Bauvorhaben bis zu CHF 100'000.- in der Regel über Ihre Privathaftpflichtversicherung abgedeckt. Bei einer höheren Summe empfiehlt sich eine Bauherrenhaftpflichtversicherung, da Sie als Grundeigentümer für alle Schadenfälle auf Ihrer Baustelle haften.

Zu den Bauversicherungen

 

Schutz des Gebäudes

In den meisten Kantonen ist eine Gebäudeversicherung gegen Feuer- und Elementarschäden für Eigenheimbesitzer obligatorisch. Ausnahmen bilden Genf, Tessin, Appenzell Innerrhoden und Wallis – dort können Sie sich freiwillig versichern. In 19 Kantonen hat die kantonale Gebäudeversicherung das Monopol. Einzig in den sogenannten GUSTAVO-Kantonen      können Sie Ihren Versicherer frei wählen. Bei Wasserschäden hingegen besteht keine Versicherungspflicht. Da diese jedoch erfahrungsgemäss am häufigsten auftreten, ist der Abschluss einer Wasserversicherung ratsam.

 

Zu den Gebäudeversicherungen

 

Unterstützung bei Notfällen im Haushalt

Bei akuten Notfällen wie einem Heizungsausfall oder dem Verlust Ihres Haustürschlüssels müssen Sie sich als Eigentümer selbst um die Behebung des Schadens kümmern. Mit der Zusatzdeckung 24 h Home Assistance in der Hausratversicherung BOX OPTIMA können Sie sich entspannt zurücklehnen. Ein Anruf genügt und die AXA kümmert sich rund um die Uhr um Handwerker, Schlüsseldienst oder Heizungsinstallateur und übernimmt die Kosten bis zu CHF 1000.-.

Zur Hausratversicherung (BOX OPTIMA)


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