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Wohneigentumsförderung

Förderung von Wohneigentum

Mit der Wohneigentumsförderung legen Sie ein Fundament für die Finanzierung Ihrer Wohnträume.


Alles zum Thema Wohneigentumsförderung

Umbau, Ausbau, Neuerwerb. Mit der Wohneigentumsförderung legen Sie den finanziellen Grundstein für Ihr Eigenheim. Verwenden Sie dazu das Guthaben aus Ihrer beruflichen Vorsorge und entscheiden Sie sich für Vorbezug oder Verpfändung. Damit Ihr Wohntraum Gestalt annimmt.

Finanzierungen aus der zweiten Säule sind möglich für
  • Erwerb und Neubau von Wohneigentum
  • Ausbau oder Umbau von Wohneigentum
  • Amortisation von Hypothekardarlehen
  • Erwerb von Anteilscheinen von Wohnbaugenossenschaften oder ähnlichen Beteiligungen
Voraussetzungen

Das Guthaben aus der 2. Säule erhalten Sie, wenn Sie das geplante Wohneigentum als Ihren persönlichen Hauptwohnsitz nutzen. Ferien- oder Zweitwohnungen sind nicht mit den Geldern aus der beruflichen Vorsorge finanzierbar.



Finanzierung durch Vorbezug

Die Realisierung Ihrer Wohnträume bedarf einiger Planung. Auch aus finanzieller Hinsicht. Das Portal "Meine Pensionskasse" der AXA orientiert Sie über alle wichtigen Aspekte rund um den Vorbezug: die Höhe der Beträge, die Konsequenzen, das Vorgehen. Damit Ihr Bauvorhaben zielgerichtet startet.

Eine Frage der Planung

Nicht immer, nicht in beliebiger Höhe und nicht ohne Konsequenzen für Ihre Altersrente ist ein Vorbezug möglich. Wann was wie umsetzbar ist, zeigt Ihnen die AXA.

  • Möglicher Betrag für den Vorbezug
    Mindestbetrag

    Unter CHF 20'000.- ist kein Vorbezug für die Wohneigentumsförderung möglich. Ausnahme: Bei Erwerb eines oder mehrerer Anteilscheine von Wohnbaugenossenschaften oder ähnlichen Beteiligungen gilt dieser Mindestbetrag nicht.

    Höchstbetrag

    Maximal zahlt Ihnen die Pensionskasse einen Betrag in Höhe Ihrer eigenen Freizügigkeitsleistung aus - wenn Sie den Vorbezug bis zu Ihrem 50. Altersjahr tätigen. Nutzen Sie die Wohneigentumsförderung später, erhalten Sie im

    Maximum den grösseren der folgenden Beträge
    • die Freizügigkeitsleistung im Alter von 50 Jahren
    • die Hälfte der Freizügigkeitsleistung im Zeitpunkt des Vorbezugs

    Die Höhe Ihrer aktuellen Freizügigkeitsleistung finden Sie in der Regel in Ihrem Persönlichen Ausweis (auch Vorsorge- oder Pensionskassenausweis genannt).
    Auf Wunsch und Vorweisen der erforderlichen Belege zahlt die Pensionskasse den Betrag direkt an Ihren Gläubiger aus (Verkäufer, Darlehensgeber, Baufirma etc.).

  • Konsequenzen eines Vorbezugs

    Ein Vorbezug birgt auch gewisse Nachteile.

    • Die Kürzung künftiger Altersrenten
    • Verminderte Leistungen bei Invalidität und Tod
    • Steuern fallen an: Die Pensionskasse informiert die Eidgenössische Steuerverwaltung innert 30 Tagen über einen Vorbezug. Das vorbezogene Kapital versteuern Sie als „Kapitalleistung aus Vorsorge“.
    • Veräusserungsbeschränkungen im Grundbuch: Kaufen Sie mit Hilfe eines Vorbezuges Wohneigentum, hat dies eine Veräusserungsbeschränkung im Grundbuch zur Folge. Verkaufen Sie das Wohneigentum wieder, ist der Vorbezug an die Vorsorgeeinrichtung zurückzubezahlen.

    Leistungsanpassung nach einem Vorbezug

    Sichern Sie sich gegen Leistungseinbussen bei Invalidität und Tod durch eine Zusatzversicherung ab. Fragen Sie einfach unsere Vorsorgeberater.

    Erwerbsunfähigkeitsversicherung

    Todesfallversicherung

  • Und so geht's

    Ein Vorbezug ist alle fünf Jahre möglich – bis spätestens drei Jahre vor der ordentlichen Pensionierung. Aber Achtung: Haben Sie innerhalb der letzten drei Jahre Pensionskassen-Beitragsjahre eingekauft? Dann dürfen Sie den Betrag ab dem Datum der Einzahlung drei Jahre lang nicht in Form eines Vorbezuges aus der Vorsorge herauslösen.

    Senden Sie also ganz einfach ein schriftliches Gesuch an Ihre Pensionskasse, wenn

    • Sie zum ersten Mal einen Vorbezug planen
    • Ihr letzter Vorbezug schon mehr als fünf Jahre zurückliegt
    • Ihr letzter Einkauf von Beitragsjahren mehr als drei Jahre zurückliegt

    Mit Ihrem Gesuch und weiteren erforderlichen Dokumenten (z. B. gültiger Kaufvertrag, Baubewilligung, Grundbuchauszug etc.) weisen Sie der Pensionskasse nach, dass Sie die Voraussetzungen für einen Vorbezug erfüllen.

    Sind Sie verheiratet? Dann benötigen Sie zusätzlich die schriftliche Zustimmung Ihres Ehepartners.   

 

 

Für Versicherte bei einer Pensionskasse der AXA

Formularservice

Haben Sie sich für einen Vorbezug entschieden und sind bei einer Pensionskasse der AXA versichert? Melden Sie Ihren Vorbezug direkt bei uns an. Laden Sie die nötigen Formulare ganz einfach online herunter.

Formularservice

Für den Zugang zum Formularservice benötigen Sie nur Ihre Vertragsnummer. Diese finden Sie auf Ihrem Persönlichen Ausweis, den Sie jährlich erhalten.

Provisorische Leistungsberechnung

Heute schon wissen, wie die Rente von morgen aussieht: Berechnen Sie Ihre zukünftigen Leistungen aus der beruflichen Vorsorge nach einem Vorbezug - mit dem Online-Berechnungstool zur Wohneigentumsförderung. Den Zugriffscode finden Sie ebenfalls auf Ihrem Persönlichen Ausweis, den Sie jedes Jahr bekommen.

Online-Berechnung 

Ist der Zugriff nicht möglich, fordern Sie die Berechnung einfach über Ihren Arbeitgeber an. 



Verpfändung der beruflichen Vorsorgeleistungen

Die 2. Säule – ein sicheres Fundament für Ihr Wohneigentum. Dank der möglichen Verpfändung von Leistungen aus der beruflichen Vorsorge bleibt Ihr Wohntraum kein Fantasiegebilde. Auch wenn die Finanzen plötzlich doch nicht ausreichen. Damit vom Keller bis zum Estrich, von der Gartenlaube bis zur Multifunktionsküche alles unter Dach und Fach ist.

Der Weg zum Eigenheim

Planen Sie die Finanzierung Ihres neuen Eigenheims sorgfältig und informieren Sie sich über die Höhe der möglichen Verpfändung, die Auswirkungen auf Ihre Vorsorgeleistungen sowie die Vorgehensweise.

  • Möglicher Betrag für eine Verpfändung

    Einen Mindestbetrag gibt es für die Verpfändung nicht. Maximal gewährt Ihnen die Pensionskasse einen Betrag in Höhe Ihrer eigenen Freizügigkeitsleistung - wenn Sie die Verpfändung bis zu Ihrem 50. Altersjahr in Anspruch nehmen. Nutzen Sie die Wohneigentumsförderung später, erhalten Sie im Maximum den grösseren der folgenden Beträge.

    • die Freizügigkeitsleistung im Alter von 50 Jahren
    • die Hälfte der Freizügigkeitsleistung im Zeitpunkt der Verpfändung

    Die Höhe Ihrer aktuellen Freizügigkeitsleistung finden Sie in der Regel in Ihrem Persönlichen Ausweis (auch Vorsorge- oder Pensionskassenausweis genannt). 

  • Konsequenzen einer Verpfändung

    Ihre Vorsorgeleistungen als Pfand anzugeben, hat keine Einschränkungen oder Kürzungen zur Folge. Unter Umständen profitieren Sie sogar von einem günstigeren Hypothekarzins oder grosszügigerem Fremdkapital.

    Kommt es aber zur Verwertung des Pfandes, tragen Sie folgende Konsequenzen:

    • Die Kürzung der künftigen Altersrenten
    • Verminderte Leistungen bei Invalidität und Tod
    • Steuern fallen an: Die Pensionskasse informiert die Eidgenössische Steuerverwaltung innert 30 Tagen über eine Pfandverwertung. Das in Anspruch genommene Kapital versteuern Sie als „Kapitalleistung aus Vorsorge“.
    • Veräusserungsbeschränkungen im Grundbuch: Kaufen Sie mit Hilfe von verpfändetem Kapital Wohneigentum, hat dies eine Veräusserungsbeschränkung im Grundbuch zur Folge. Verkaufen Sie das Wohneigentum wieder, ist die in Anspruch genommene Summe an die Vorsorgeeinrichtung zurückzubezahlen.
  • Und so geht's

    Vereinbaren Sie die Verpfändung mit Ihrer Bank. Diese wird Ihre Pensionskasse über die Verpfändung informieren.

    Sie sind verheiratet? Dann benötigen Sie zusätzlich die schriftliche Zustimmung Ihres Ehepartners.

 

Für Versicherte bei einer Pensionskasse der AXA Winterthur

Formularservice

Sind Sie bei einer Pensionskasse der AXA Winterthur versichert? Wünschen Sie weitere Informationen? Laden Sie diese ganz einfach online herunter.

Für den Zugang zum Formularservice benötigen Sie nur Ihre Vertragsnummer. Diese finden Sie auf Ihrem Persönlichen Ausweis, den Sie jährlich erhalten.

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Häufige Fragen rund um das Thema Wohneigentumsförderung

So vielseitig wie das Thema Wohneigentumsförderung sind auch die Pläne für Ihr Zuhause. Und die Fragezeichen, die sie aufwerfen. Unsere Experten geben Auskunft und setzen einen Schlusspunkt hinter Ihre offenen Fragen.

  • Voraussetzungen für einen Vorbezug
    Wann ist ein Vorbezug für Wohneigentum möglich?

    Ein Vorbezug aus der Pensionskasse ist möglich, wenn

    • Sie bereits mehr als CHF 20'000.- Altersguthaben in der Pensionskasse angespart haben
    • Sie nicht invalid sind
    • Sie mehr als drei Jahre vor der Pensionierung stehen
    • Ihr letzter Vorbezug mehr als fünf Jahre zurückliegt
  • Vorbezug für Wohneigentum im Ausland
    Kann ein ausländischer Staatsbürger für sein Haus im Herkunftsland einen Vorbezug für Wohneigentum tätigen?

    Ja, ein Vorbezug ist dann möglich, wenn die Familie (Ehepartner/Kinder) das Haus bewohnt und der Antragsteller sich regelmässig bei seiner Familie aufhält.

  • Vorbezugsmöglichkeit als Teilerbe
    Unsere Erbengemeinschaft hat Gesamteigentum an einem Grundstück. Nun möchte ich als Teilerbe das Grundstück mit Haus kaufen. Ist ein Vorbezug möglich?

    Nein, Vorbezüge sind nur möglich, wenn das Gesamteigentum unter Ehegatten oder eingetragenen Partnern aufgeteilt ist.

 

Rund um die Finanzierung

Erfahren Sie, wieviel Vorsorgekapital für Ihr Wohneigentum auslösbar ist, mit welchen zusätzlichen Kosten Sie zu rechnen haben und welche Vorhaben mit einem Vorbezug finanzierbar sind.

  • Möglicher Betrag für einen Vorbezug / eine Verpfändung
    Wieviel kann ich maximal vorbeziehen bzw. verpfänden?
    Ein Vorbezug ist ab CHF 20'000.- möglich. Für eine Verpfändung gibt es keinen Mindestbetrag.

    Maximal gewährt Ihnen die Pensionskasse einen Betrag in Höhe Ihrer eigenen Freizügigkeitsleistung - wenn Sie den Vorbezug bzw. die Verpfändung bis zu Ihrem 50. Altersjahr in Anspruch nehmen. Nutzen Sie die Wohneigentumsförderung später, erhalten Sie im Maximum den grösseren der folgenden Beträge

    • die Freizügigkeitsleistung im Alter von 50 Jahren
    • die Hälfte der Freizügigkeitsleistung im Zeitpunkt der Verpfändung
  • Maximalbetrag für Vorbezug aus Freizügigkeitspolicen/-konten
    Gilt für Personen über 50 Jahren auch bei Freizügigkeitspolicen/-konten der Maximalbetrag für einen Vorbezug?

    Ja. Der Maximalbetrag entspricht hier ebenfalls dem grösseren der beiden Beträge

    • die Freizügigkeitsleistung im Alter von 50 Jahren
    • die Hälfte der Freizügigkeitsleistung im Zeitpunkt der Verpfändung
  • Vorbezugsbetrag bei Ehegatten
    Wie viel darf jeder Ehegatte bei seiner Pensionskasse für das Wohneigentum vorbeziehen, wenn beide Miteigentümer des Hauses sind?

    Jeder Ehegatte darf maximal einen Vorbezug in Höhe seines Anteils am Gesamtwert des Wohneigentums tätigen.

    Ein Beispiel:
    Thomas und Karin I. planen, ein Haus im Wert von CHF 500'000.- zu kaufen. Beide sind je zur Hälfte am Eigentum beteiligt.
    Sowohl Thomas als auch Karin dürfen einen Maximalbezug in Höhe von CHF 250'000.- vornehmen, auch wenn die zur Verfügung stehende Freizügigkeitsleistung höher ist. Ist die Freizügigkeitsleistung tiefer, so beschränkt sich der Vorbezug auf die Freizügigkeitsleistung.

  • Zusätzliche Kosten
    Welche zusätzlichen Kosten entstehen durch einen Vorbezug?

    Zusätzliche Kosten entstehen durch

    • die Besteuerung des Vorbezugs

    Der vorbezogene Betrag ist zu einem separaten, reduzierten Steuersatz als Einkommen zu versteuern.

    • die Eintragung im Grundbuch

    Der Kauf von Wohneigentum hat eine Veräusserungsbeschränkung im Grundbuch zur Folge. Dieser Eintrag ist mit zusätzlichen Kosten verbunden.

    • Administrationsaufwände der Vorsorgeeinrichtung

    Je nach Vorsorgeeinrichtung fallen zusätzliche Gebühren für die Prüfung und Durchführung des Vorbezugs an (siehe reglementarische Bestimmungen der Pensionskasse).

  • Vorbezug zur Werterhaltung
    Ist ein Vorbezug für einen Umbau auch möglich, wenn dieser nicht wertvermehrend, sondern nur werterhaltend ist?

    Ja, Vorbezüge sind auch für die Werterhaltung Ihres Wohneigentums zulässig.

  • Haus mit mehreren Wohnungen
    Ich habe die Möglichkeit, ein Haus mit zwei Wohnungen zu kaufen. Ist die Finanzierung durch einen Vorbezug möglich?

    Mit dem Vorbezug ist nur die Finanzierung des selbstbewohnten Hausteils zulässig.

  • Hypothekarzinsen
    Ist es möglich, mit einem Vorbezug auch Hypothekarzinsen zu bezahlen?

    Nein, die Finanzierung der Hypothekarzinsen mit einem Vorbezug ist nicht erlaubt.



Erklärung wichtiger Begriffe

Altersguthaben

Das Altersguthaben aus der beruflichen Vorsorge ist das Guthaben, das Sie laufend in der 2. Säule aufbauen. Ihr vorhandenes Altersguthaben setzt sich zusammen aus

  • den individuellen Altersgutschriften
  • den eingebrachten Freizügigkeitsleistungen
  • allfälligen Einlagen durch den Arbeitgebers und/oder durch Einkauf
  • den auf diesen Beträgen gutgeschriebenen Zinsen
  • Überschussanteilen

Massgebend für die Höhe Ihres obligatorischen Altersguthabens sind ausschliesslich die Altersgutschriften und Einlagen gemäss den Mindestvorschriften des BVG sowie deren Verzinsung. Für die Verzinsung gilt der vom Bundesrat festgelegte Mindestzinssatz.

 

Alterskapital

Das Alterskapital entspricht dem Altersguthaben zum Zeitpunkt der Pensionierung. Ihr voraussichtliches Alterskapital finden Sie in Ihrem Persönlichen Ausweis. Der Betrag ergibt sich aus der Hochrechnung des vorhandenen Altersguthabens auf der Basis Ihres aktuell versicherten Lohnes, der reglementarischen Altersgutschriften und der aktuell garantierten Zinssätze.

 

Altersrente

Die jährliche Altersrente errechnen Sie, indem Sie das Altersguthaben bei Erreichen der Pensionierung mit dem zu diesem Zeitpunkt gültigen Umwandlungssatz multiplizieren.

 

BVG-Alter

Ihr massgebendes BVG-Alter errechnet sich aus der Differenz zwischen dem Kalenderjahr und Ihrem Geburtsjahr.

Beispiel

Aktuelles Datum: 01.01.2010
Geburtsdatum: 21.11.1950

Tatsächliches Alter: 59 Jahre
BVG-Alter: 60 Jahre

 

BVG-Vorsorgeleistungen

Das Bundesgesetz über die berufliche Vorsorge schreibt folgende Vorsorgeleistungen vor

Altersleistungen

  • Altersrente
  • Pensionierten-Kinderrente

Invalidenleistungen

  • Invalidenrente
  • Invaliden-Kinderrente

Hinterlassenenleistungen

  • Witwen- oder Witwerrente
  • Einmalige Abfindung für Witwer oder Witwen
  • Waisenrente

 

Freizügigkeitsleistung

Treten Sie vorzeitig aus einer Vorsorgeeinrichtung aus, haben Sie Anspruch auf das dort angesammelte Guthaben, die sogenannte Freizügigkeitsleistung. Die Höhe der Freizügigkeitsleistung ist im Vorsorgereglement festgelegt. Eine Mindestleistung garantiert das Freizügigkeitsgesetz.

 

Persönlicher Ausweis

Der Persönliche Ausweis (auch Vorsorge- oder Pensionskassenausweis genannt) ist ein Informationsdokument. Es enthält alle wichtigen Angaben zu Ihren versicherten Leistungen in der beruflichen Vorsorge.

 

Vorsorgefall

Als Vorsorgefall gilt das Erreichen des Pensionsalters, die Invalidität oder der Tod.

 

Vorsorgereglement

Jede Vorsorgeeinrichtung regelt durch ein eigenes Vorsorgereglement die Ausgestaltung der beruflichen Vorsorge.

In jedem Vorsorgereglement müssen unter anderem folgende Parameter bestimmt sein

  • die verschiedenen Leistungen (z. B. Alters-, Invaliditäts-, Todesfallleistungen)
  • die Art der Finanzierung (z. B. jährlich, vierteljährlich, nachschüssig)
  • die Anspruchsvoraussetzungen (z. B. Unterstützungspflicht)
  • die verschiedenen Vorsorgepläne (BVG-Plan, Kaderplan)
  • die verschiedenen Versichertenkollektive (z. B. Arbeitnehmer, Kader)

Vergleiche auch Reglement.

 

Wohneigentumsförderung

Die Wohneigentumsförderung ermöglicht den Vorbezug bzw. die Verpfändung von persönlichem Altersguthaben, um selbstgenutztes Wohneigentum zu finanzieren.



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