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Berufliche Vorsorge

2. Säule

Die berufliche Vorsorge ist die 2. Säule unseres Schweizer Sozialversicherungssystems.


Allgemeines zur 2. Säule

Als zweite von 3 Säulen trägt die berufliche Vorsorge unser Schweizer Sozialversicherungssystem. Fällt im Alter, bei Invalidität oder Tod eine Einnahmequelle weg, fängt sie zusammen mit der staatlichen (1. Säule) und der privaten Vorsorge (3. Säule) die Einbussen auf und sichert ein angemessenes Einkommen.

Wozu dient die berufliche Vorsorge?

Die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge ergänzt die Leistungen der AHV und IV. Während diese den Existenzbedarf im Vorsorgefall sichern, ermöglicht die berufliche Vorsorge die angemessene Fortsetzung Ihres bisherigen Lebensstandards. Sie zahlt Leistungen ab dem Zeitpunkt der Pensionierung sowie im Fall von Erwerbsunfähigkeit oder Tod aus.

Worauf stützt sich die berufliche Vorsorge?

Wichtige Grundsteine sind das Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) sowie das Vorsorgereglement Ihrer Pensionskasse.

Das BVG ist ein Rahmengesetz, das unter anderem Minimalvorschriften für die Höhe der Vorsorgeleistungen enthält. Das Reglement bestimmt vor allem die versicherten Leistungen, deren Finanzierung und die Rechtsbeziehung zwischen Ihnen als versicherter Person und der Pensionskasse.


Informationen zu den Risiken Invalidität und Tod

Wer weiss, was morgen ist. Durch die Vorsorge schlagen Sie eine sichere Brücke in die Zukunft, damit Sie und Ihre Liebsten im Risikofall nicht vor finanziellen Hindernissen stehen. "Meine Pensionskasse" gibt Auskunft, wie Sie in der 2. Säule bei Invalidität oder Tod abgesichert sind.

Gesetzliche Leistungen bei Invalidität
  • Invalidenrente
  • Invaliden-Kinderrenten
Gesetzliche Leistungen im Todesfall
  • Witwen- / Witwerrenten
  • Waisenrenten
Grundlagen

Um die Risiken Invalidität und Tod finanziell abzufedern, sind Sie – sofern Sie im Angestelltenverhältnis arbeiten und den BVG-Mindestlohn erreichen – bereits ab 18 Jahren obligatorisch in der Pensionskasse versichert. Die Beiträge werden zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber aufgeteilt. Der Beitrag des Arbeitnehmers wird direkt vom Lohn abgezogen.

Risiko Invalidität

Ob chronische Rücken- oder Gelenkschmerzen, Burnout oder Erkrankung des Nervensystems – wenn Sie arbeitsunfähig sind und Ihr Anspruch auf Lohnfortzahlung erlischt, fällt Ihr bisheriges Einkommen weg. Ihre Pensionskasse fängt die Einbussen aber teilweise auf. Die AXA Winterthur informiert, wer wann welche Leistungen erhält.

Risiko Tod

Schreibt das Leben eine Geschichte zu Ende, geht für die Hinterlassenen das Geschehen weiter. Damit sie ohne finanzielle Sorgen den Alltag meistern können, bietet die Pensionskasse Unterstützung - mit Leistungen, die der Familiensituation angepasst sind.

 

Invalidität

Unfall oder Krankheit können Ihr Leben vom geplanten Weg abbringen. Denken möchte man daran lieber nicht – und doch ist es nötig. Die Pensionskasse tut dies bereits und leistet bei Erwerbsunfähigkeit – zusammen mit anderen Sozialversicherungen – Hilfe für Ihre Finanzen.

Was leistet die Pensionskasse im Invaliditätsfall?

Zusammen mit der 1. Säule sorgt die berufliche Vorsorge für ein angemessenes Einkommen – in Form einer Invalidenrente und allfälligen Invaliden-Kinderrenten. Zudem führt sie das Alterssparen für Sie fort.

  • Invalidenrente
    Anspruchsberechtigte

    Anspruch auf eine Invalidenrente aus der beruflichen Vorsorge hat, wer auch von der Invalidenversicherung (IV) Renten bezieht. Die Invalidenrente wird in der Regel nach Ablauf einer Wartefrist von 1 Jahr ausbezahlt, wenn Sie in dieser Zeit ununterbrochen zu mindestens 40 % arbeitsunfähig sind und das Rentenalter noch nicht erreicht haben.

    Höhe der Leistungen

    Die Höhe der Invalidenrente berechnet sich aufgrund des vorhandenen verzinsten Altersguthabens und der Summe der künftigen Altersgutschriften ohne Zinsen. Das so ermittelte Guthaben wird mit dem aktuell gültigen Umwandlungssatz in eine Rente umgewandelt.

    Einige Vorsorgereglemente sehen auch eine Invalidenrente vor, die nicht vom Altersguthaben abhängt, sondern auf dem versicherten oder dem AHV-Jahreslohn beruht. Dies kann zu besseren Leistungen führen.

    Je nach Invaliditätsgrad erhalten Sie eine volle oder eine Teilrente.
    • ab 40% - Viertelrente
    • ab 50% - Halbe Rente
    • ab 60% - Dreiviertel Rente
    • ab 70% - Volle Rente
  • Invaliden-Kinderrente
    Anspruchsberechtigte

    Beziehen Sie eine Invalidenrente, haben Sie für jedes unterstützungsberechtigte Kind Anspruch auf eine Invaliden-Kinderrente. Unterstützungsberechtigt sind Kinder

    • bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
    • bis zum vollendeten 25. Lebensjahr, wenn sie noch in Ausbildung sind
    • is zur Erlangung der Erwerbsfähigkeit, wenn sie einen Invaliditätsgrad von 70 % oder mehr aufweisen – maximal aber bis zum vollendeten 25. Lebensjahr.
    Höhe der Leistungen

    Die Höhe der Invaliden-Kinderrente beträgt pro Kind 20 % der gesetzlichen Invalidenrente.

  • Koordination mit weiteren Versicherungsleistungen

    Gemäss Gesetz zahlt die Pensionskasse die Invalidenrente nach einer Wartefrist von 12 Monaten aus. Hat der Arbeitgeber aber eine betriebliche Krankentaggeldversicherung für seine Arbeitnehmer abgeschlossen, kann die Pensionskasse ihre Leistungen bis nach Ablauf des Taggeldanspruchs aufschieben.

     

    Berufliche Vorsorge

    Ziel der Koordination: Versicherte Personen sollen im Vorsorgefall (u. a. Invalidität) nicht besser gestellt sein als vorher. Deshalb kann die Pensionskasse Invalidenleistungen kürzen, wenn sie mit den Leistungen anderer Sozialversicherungen (IV, Militär- oder Unfallversicherung) 90 % des mutmasslich entgangenen Einkommens übersteigen.

 

Wissenswerte Hintergrundinformationen

Invalidenleistungen werden nach einer Laufzeit von 3 Jahren nach Anordnung des Bundesrates der Preisentwicklung angepasst. Dies gilt allerdings nicht für überobligatorische Leistungen.

Der Arbeitgeber muss die Erwerbsunfähigkeit seines Mitarbeiters der Pensionskasse melden.

Todesfall

Schicksalsschläge hinzunehmen, ist schwierig, sie vorherzusehen unmöglich. Um Angehörige in einem solchen Fall in finanzieller Sicherheit zu wissen, decken staatliche sowie berufliche Vorsorge das Risiko stufenweise ab. Die Pensionskasse kommt im Leistungsfall mit Witwen-, Witwer- und Waisenrenten zum Zug.

Witwen- und Witwerrenten

So individuell wie Ihre Familiensituation sind auch die Leistungen der Pensionskasse im Todesfall.

  • Anspruchsberechtigte
    Ehegatte

    Stirbt eine verheiratete Person, hat der hinterlassene Ehegatte bis zur Wiederverheiratung bzw. bis zum Tod Anspruch auf eine Rente. Dies sofern er

    • für den Unterhalt eines oder mehrerer Kinder aufkommen muss oder
    • älter als 45 Jahre ist und die Ehe mindestens 5 Jahre gedauert hat

    Je nach Pensionskassenreglement kann er die Rente auch in Kapitalform beziehen. Oder erhält zusätzlich zur Rente ein Todesfallkapital.

    Sind die Voraussetzungen für eine Rente nicht erfüllt, erhält der hinterlassene Ehegatte eine einmalige Abfindung in der Höhe von drei Jahresrenten.

    Geschiedener Ehegatte

    Der geschiedene Ehegatte ist nach dem Tod seines früheren Ehegattens der Witwe oder dem Witwer gleichgestellt, sofern

    • die Ehe mindestens 10 Jahre gedauert hat und
    • ihm im Scheidungsurteil eine Rente oder eine Kapitalabfindung in Höhe einer lebenslänglichen Rente zugesprochen wurde.
    Eingetragene Partner

    Hinterlassene eingetragene Partnerinnen und Partner sind dem Witwer gleichgestellt.

    Lebenspartner

    Ob und unter welchen Bedingungen für Ihren Lebenspartner eine Rente vorgesehen ist, hängt vom Pensionskassenreglement ab. Erkundigen Sie sich, welche Regelungen auf Sie zutreffen.

  • Höhe der Leistungen
    Der Verstorbene war noch berufstätig

    Die gesetzliche Witwen- / Witwerrente entspricht 60 % der Invalidenrente, auf die der Verstorbene Anspruch gehabt hätte.

    Der Verstorbene bezog bereits eine Altersrente

    Die gesetzliche Witwen- / Witwerrente beträgt 60 % der Altersrente.

    Der Verstorbene bezog bereits eine Invalidenrente

    Die gesetzliche Witwen- / Witwerrente beträgt 60 % der Invalidenrente.

 

Waisenrenten

Ausbildung, Zahnkorrekturen oder öffentliche Verkehrsmittel verursachen hohe Kosten – die Pensionskasse hilft mit Waisenrenten, die Konsequenzen des weggefallenen Einkommens zu lindern.

  • Anspruchsberechtigte

    Kinder einer verstorbenen Person haben Anspruch auf eine Waisenrente

    • bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
    • bis zum vollendeten 25. Lebensjahr, wenn sie noch in Ausbildung sind
    • bis zur Erlangung der Erwerbsfähigkeit aber maximal bis zum vollendeten 25. Lebensjahr, wenn sie zu mindestens 70 % invalid sind.
  • Höhe der Leistungen
    Der Verstorbene war noch berufstätig

    Die gesetzliche Waisenrente entspricht 20 % der Invalidenrente, auf die der Verstorbene Anspruch gehabt hätte.

    Der Verstorbene bezog bereits eine Altersrente

    Die gesetzliche Waisenrente beträgt 20 % der Altersrente.

    Der Verstorbene bezog bereits eine Invalidenrente

    Die gesetzliche Waisenrente beträgt 20 % der Invalidenrente.

 

Wissenswerte Hintergrundinformationen

Sind weder Ehegatte  noch Kinder vorhanden, können Sie dem Reglement entnehmen, wer Anspruch auf ein allfälliges Todesfallkapital hat.

Obligatorische Hinterlassenenrenten werden nach einer Laufzeit von 3 Jahren nach Anordnung des Bundesrates der Preisentwicklung angepasst.

Der Arbeitgeber muss den Tod seines Mitarbeiters der Pensionskasse melden.

Für Versicherte bei einer Pensionskasse der AXA Winterthur

Sie sind bei einer Pensionskasse der AXA Winterthur versichert und wünschen weitere Informationen zur Begünstigungsordnung des Todesfallkapitals? In unserem Dokumenten- und Formularservice werden Sie fündig. Für den Zugang benötigen Sie nur Ihre Vertragsnummer. Diese finden Sie auf Ihrem Persönlichen Ausweis, den Sie jährlich erhalten.



Alles rund ums Thema Scheidung in der 2. Säule

Sie haben finanzielle Fragen zum Thema Scheidung in der beruflichen Vorsorge? "Meine Pensionskasse" klärt Sie über die notwendigen Schritte und gesetzlichen Grundlagen auf, damit kein zusätzlicher Diskussionspunkt entsteht.

Grundlagen im Überblick
  • Gemäss Scheidungsrecht wird die während der Ehe erworbene Freizügigkeitsleistung aufgeteilt.
  • Die Auszahlung der Austrittsleistung erfolgt nach einem rechtskräftigen Scheidungsurteil.
  • Die Gelder verbleiben in der beruflichen Vorsorge.
Aufgaben und Auskünfte im Detail

Bei der Abwicklung einer Scheidung haben Sie für die Pensionskasse vier wesentliche Punkte zu beachten. 

  • Gesetzliche Ausgangslage
    Der Vorsorgeausgleich ist eine wesentliche Neuerung des am 01.01.2000 in Kraft getretenen Scheidungsrechts. Seither hat jeder Ehegatte bei einer Scheidung Anspruch auf die Hälfte des während der Ehedauer angesparten Pensionskassenguthabens. Auch Guthaben auf Freizügigkeitskonten oder -policen fallen darunter. Die Ansprüche gelten gegenseitig, unabhängig vom Güterstand.
  • Vorgehen

    Die Pensionskasse ermittelt die zu teilende Freizügigkeitsleistung. Dafür benötigt sie folgende Angaben:

    • Ihr Heiratsdatum
    • Ihr voraussichtliches Scheidungsdatum

    Ist bis zum Scheidungsdatum kein Vorsorgefall (Pensionierung, Invalidität oder Todesfall) eingetreten, bestätigt die Pensionskasse die Durchführbarkeit einer Teilung.

    Der ermittelte Betrag und die Überweisungsadresse werden im Scheidungsurteil festgehalten. Ist Ihr berechtigter Ehepartner der beruflichen Vorsorge unterstellt, erfolgt die Überweisung an dessen Pensionskasse. Andernfalls auf ein Freizügigkeitskonto bzw. eine –police.

  • Konsequenzen der Teilung

    Hat die Pensionskasse den festgehaltenen Teilungsbetrag von Ihrem Vorsorgeguthaben abgezogen, ergeben sich finanzielle Konsequenzen.

    • Verminderte voraussichtliche Altersrenten
    • Eventuell verminderte Leistungen im Invaliditäts- oder Todesfall
  • Wiedereinkauf zur Schliessung der Vorsorgelücke
    Um die entstandene Leistungsreduktion wieder zu beheben, ist ein freiwilliger Einkauf in die Pensionskasse möglich. Der eingekaufte Betrag ist von Ihrem steuerbaren Einkommen abziehbar.
    Generell dürfen eingekaufte Beträge 3 Jahre ab dem Einzahlungsdatum nicht in Kapitalform aus der beruflichen Vorsorge herausgelöst werden. Für Einkäufe, die anlässlich einer Scheidung vorgenommen wurden, gilt diese Sperrfrist nicht.


Fragen und Antworten rund um die Berufliche Vorsorge

Vorsorge ist ein weitläufiges und komplexes Thema. Nicht nur im Gesamten, auch jede Säule für sich. Für Fragen rund um die 2. Säule bietet das Portal "Meine Pensionskasse" eine optimale Anlaufstelle. Unsere Experten geben Aufschluss.

Verein BVG Auskünfte

Berufliche Vorsorge
Haben Sie Fragen zu Ihrer Pensionskasse?

Der Verein BVG Auskünfte gibt kostenlos Auskunft zu Fragen rund um Ihre Pensionskasse oder Ihre Vorsorge. 160 Experten garantieren kompetente Beratung.

Termine und Auskunftsorte
Was passiert, wenn sich meine Ausgangslage ändert?

Ob Lohn-, Pensums- oder Wohnsitzänderung – jede Umstellung ist in der beruflichen Vorsorge klar geregelt.

  • Neuer Wohnsitz in der EU
    Erhalte ich auch Vorsorgeleistungen (für Pensionierung, Invalidität, Tod), wenn ich meinen Wohnsitz in die EU verlagere?

    Ja, Sie erhalten die Leistungen aus der beruflichen Vorsorge unabhängig von Ihrem Wohnsitz – sofern Sie einmal in der 2. Säule versichert waren und Pensionskassenbeiträge erbracht haben.

  • Reduktion Arbeitspensum: Auswirkungen auf das Guthaben
    Welche Auswirkungen auf das Altersguthaben hat die Umstellung auf eine Teilzeitbeschäftigung?

    In der Regel: Die Vorsorgeleistungen reduzieren sich entsprechend. Zwar wird das Guthaben, das Sie bis zum Zeitpunkt der Änderung angespart haben, unverändert weitergeführt und verzinst. Allerdings reduziert sich mit dem Pensum meist auch der Lohn, was zu kleineren Beiträgen und somit zu verminderten Leistungen (bei Pensionierung, Invalidität oder Tod) führt.

    Ausnahme: Die Reduktion der Leistungen kann leicht abgefedert werden. Wenn es das Reglement ermöglicht, den gesetzlichen Koordinationsabzug für den obligatorischen Teil der beruflichen Vorsorge dem Arbeitspensum anzupassen. Dadurch reduziert sich der "Versicherte Lohn" weniger stark und die Leistungen nehmen prozentual weniger ab, da diese vom versicherten Lohn abhängen.

  • Lohnänderung: Auswirkungen auf das Guthaben
    Welche Auswirkungen hat eine Lohnänderung auf das Pensionskassenguthaben und die Leistungen im Invaliditäts- oder Todesfall?

    Ihr Guthaben erhöht sich analog der Lohnänderung stärker oder weniger stark und beeinflusst somit Ihre Vorsorgeleistungen entsprechend. Die Lohnänderung wirkt sich jedoch nur auf die Leistungen aus, wenn

    • sie sich zwischen dem im Reglement festgelegten Lohn-Maximum und Minimum bewegt
    • kein Lohnmaximum festgelegt ist und der Lohn somit unbeschränkt versichert ist

    Ist jedoch im Reglement ein maximaler versicherter Lohn festgelegt, den Sie aufgrund Ihrer Lohnänderung überschreiten, so passen sich Ihre Leistungen nicht weiter an. 

  • Militär- oder Zivildienst
    Aufgrund des Militär- oder Zivildienstes muss ich eine Arbeitspause einlegen. Ist mein Arbeitgeber verpflichtet, während dieser Zeit BVG-Beiträge zu bezahlen?

    Ja, Ihr Arbeitgeber ist verpflichtet, die Beiträge zu bezahlen.

 

Was muss ich über den Persönlichen Ausweis wissen?

Der Persönliche Ausweis ist eines der relevantesten Pensionskassendokumente für Sie – hier finden Sie Antworten auf Fragen rund um Verlust, Verständnis und Inhalt.

  • Verlust des Pensionskassenausweises
    Was kann ich tun, wenn ich meinen Pensionskassenausweis (auch Vorsorgeausweis oder Persönlicher Ausweis) verloren habe?

    Melden Sie sich bei Ihrer Pensionskasse. Sie schickt Ihnen auf Wunsch einen neuen Ausweis zu.

  • Veränderung von Beträgen im Persönlichen Ausweis
    Warum ist das Alterskapital zum regulären Pensionsalter im neuen Persönlichen Ausweis plötzlich kleiner oder grösser als auf dem letzten Ausweis?

    Mögliche Ursachen für abweichende Werte im Jahresvergleich sind Änderungen im Lohn- oder Beschäftigungsgrad sowie Veränderungen beim Zins- und Umwandlungssatz.

    Die angegebenen Beträge sind provisorische, voraussichtliche Werte. Sie werden mit einem provisorischen Zinssatz während der gesamten Berechnungsdauer (01.01.20XX bis Pensionsalter) hochgerechnet. Der angenommene Berechnungszinssatz wird in der Regel bekannt gegeben.

  • Garantiecharakter der Leistungen im Persönlichen Ausweis
    Sind die im Persönlichen Ausweis angegebenen Leistungen garantiert?

    Nein, die Leistungen sind nicht garantiert. Die Pensionskasse berechnet die voraussichtlichen Vorsorgeleistungen jedes Jahr neu. Sie tut dies anhand von im Berechnungszeitpunkt bekannten Angaben wie

    • Jahreslohn
    • Versicherter Lohn
    • Koordinationsabzug
    • Zinssätze für die Hochrechnung des Kapitals
    • Umwandlungssätze für die Berechnung der Rentenleistungen

    Die effektiven Leistungen werden mit den Grundlagen und reglementarischen Bestimmungen errechnet, die exakt zu dem Zeitpunkt herrschen, in dem der Vorsorgefall eintritt (bei Pensionierung, Invalidität oder Tod).

 

Welche Anlaufstellen existieren und wobei helfen sie mir?

Die AXA zeigt auf, wer Ihnen bei Problemen und Fragen kompetent weiterhilft.

  • Verloren geglaubte Pensionskassengelder
    Wie finde ich verloren geglaubte Pensionskassengelder?

    Wenden Sie sich an die Zentralstelle 2. Säule in Bern.

    Anfrage

    Oder haben Sie noch Unterlagen der betreffenden Pensionskasse bei sich? Dann melden Sie sich am besten gleich direkt bei dieser.

  • Verwendung oder Auflösung bestehender Freizügigkeitskonti/-policen
    Wie verwende oder annulliere ich noch bestehende Freizügigkeitskonti / -policen?

    Gehören Sie einer Pensionskasse an, sind Sie gesetzlich verpflichtet, sämtliche Austrittsleistungen in Ihre aktuelle Pensionskasse einzubringen. Dies kann Ihre Rentenleistungen erhöhen.

    Um die Konti oder Policen aufzulösen und das Guthaben in Ihre Pensionskasse zu übertragen, senden Sie einen schriftlichen Antrag sowie einen Einzahlungsschein Ihrer Pensionskasse an die betreffende Freizügigkeitseinrichtung.

  • Steuerfragen
    An wen wende ich mich bei Steuerfragen?

    Im Zusammenhang mit Ihren Vorsorgeleistungen, Beiträgen, Einkäufen etc. können Sie sich an Ihren Berater bei der Pensionskasse wenden.
    Bei komplexeren und auf Ihren Wohnkanton bezogenen Fragen gibt Ihnen die kantonale Steuerverwaltung gerne Auskunft.

    In der Wegleitung Ihrer Steuererklärung sowie auf der Internetseite Ihrer kantonalen Steuerverwaltung finden Sie zudem zahlreiche Informationen, beispielsweise wie Sie bezogene Vorsorgeleistungen zu deklarieren haben und inwiefern Ihre Beiträge an die 2. Säule oder die Säule 3a abzugsberechtigt sind.

 

Häufig gestellte Fragen zum Thema Invalidität und Todesfall

Invalidität und Todesfall stellen uns zunächst vor eine ungewisse Zukunft. Wie soll es weitergehen? Was ist zu tun? Welche Möglichkeiten stehen uns offen? Die AXA Winterthur klärt Sie über Regeln und Wege in der beruflichen Vorsorge auf, damit Sie für den Ernstfall vorbereitet sind.

  • Invalidität: Leistungen
    Welche Leistungen erhalte ich von meiner Pensionskasse bei Invalidität?

    Die Pensionskasse zahlt Ihnen eine Invalidenrente aus. Die Höhe richtet sich nach dem Reglement.
    Bei unterstützungsberechtigten Kindern haben Sie gemäss BVG zudem Anspruch auf eine Invaliden-Kinderrente in Höhe von 20 % Ihrer Invalidenrente. Unterstützungsberechtigt sind Kinder

    • bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
    • bis zum vollendeten 25. Lebensjahr, wenn sie noch in Ausbildung sind
    • bis zur Erlangung der Erwerbsfähigkeit aber maximal bis zum vollendeten 25. Lebensjahr, wenn sie einen Invaliditätsgrad von 70 % oder mehr aufweisen.
  • Todesfall: Kapital nicht in Erbmasse
    Gehört das Todesfallkapital zur Erbmasse einer verstorbenen Person?

    Nein, das Todesfallkapital ist nicht Teil der Erbmasse. Es steht ausschliesslich den gemäss Reglement begünstigten Personen zu. Selbst wenn die begünstigte Person die Erbschaft ausschlägt, behält sie den Anspruch auf das Todesfallkapital.

  • Todesfall: Ansprüche testamentarisch regeln
    Kann ich testamentarisch über mein Todesfallkapital verfügen?

    Nein, das ist leider nicht möglich. Das Gesetz sowie das Reglement Ihrer Pensionskasse bestimmen, wer Anspruch auf die Todesfallleistungen hat.

    Für Fälle, die über die gesetzliche Begünstigungsordnung hinaus gehen, kann die Pensionskasse individuell weitergehende Bestimmungen in ihrem Reglement festhalten - erkundigen Sie sich, welche Regelungen für Sie zutreffen.

  • Todesfall: Begünstigung
    Wer erhält im Falle meines Todes Leistungen aus der Pensionskasse?

    Das Gesetz sowie das Reglement Ihrer Pensionskasse bestimmen, wer bei einem Todesfall Anspruch auf Leistungen hat. Die Leistungen werden in Form einer Rente und / oder – je nach Reglement – eines Todesfallkapitals ausbezahlt und gehen primär an Ehegatten, Lebenspartner und die Waisen.
    Sind weder Ehegatten, Lebenspartner noch Waisen vorhanden, sieht die gesetzliche Begünstigungsordnung eine Begünstigung weiterer Personen in folgender Reihe vor:

    • natürliche Personen, die vom Verstorbenen in erheblichem Masse unterstützt wurden, oder die Person, die mit dem Verstorbenen in den letzten fünf Jahren bis zu seinem Tod ununterbrochen eine Lebensgemeinschaft geführt hat oder die für den Unterhalt eines oder mehrerer gemeinsamer Kinder aufkommen muss
    • Kinder, die nicht die Voraussetzungen unter Punkt 1 erfüllen, Eltern und Geschwister
    • übrige gesetzliche Erben

    Für Fälle, die über die gesetzliche Begünstigungsordnung hinaus gehen, kann die Pensionskasse individuell weitergehende Bestimmungen in ihrem Reglement festhalten - erkundigen Sie sich, welche Regelungen für Sie zutreffen.

  • Todesfall: Absicherung der Hinterbliebenen
    Inwiefern sind Ehegatten, Lebenspartner und Kinder im Falle eines Todes abgesichert?

    Stirbt eine versicherte Person, sind aufgrund gesetzlicher und reglementarischer Bestimmungen der Pensionskasse folgende Leistungen denkbar:

    • Ehegattenrente - gilt auch bei eingetragener Partnerschaft
    • Lebenspartnerrente
    • Todesfallkapital
    • Waisenrenten

    Wie die Leistungen tatsächlich aussehen und welche Bedingungen einen Anspruch rechtfertigen, ist von Pensionskasse zu Pensionskasse verschieden. Für individuelle Angaben konsultieren Sie am besten Ihren Persönlichen Ausweis (auch Vorsorge- oder Pensionskassenausweis) und das Vorsorgereglement Ihrer Pensionskasse oder fragen Ihren Berater.

    Leben Sie in einer Lebenspartnerschaft (nicht verheiratet, keine eingetragene Partnerschaft), müssen Sie darauf achten, ob eine Lebenspartnerrente überhaupt versichert ist. Ist sie dies nicht oder nur ungenügend, schützen Sie Ihren Lebenspartner bzw. Ihre Lebenspartnerin mit einer privaten Todesfallversicherung.

    Todesfallversicherung

 

Fragen und Antworten zum Thema Scheidung

Bei einer Scheidung sind viele Fragen individuell zu klären. Einige Punkte gelten aber für alle. Unsere Experten legen für Sie eine solide Wissensbasis, damit Sie Ihre Scheidung in der beruflichen Vorsorge ohne Diskussion abwickeln können.

  • Gegenseitige Ansprüche
    Was bezahle ich bei einer Scheidung und wer entscheidet das?

    Eine wesentliche Neuerung des am 01.01.2000 in Kraft getretenen Scheidungsrechts ist der sogenannte Vorsorgeausgleich. Seither hat jeder Ehegatte bei einer Scheidung Anspruch auf die Hälfte des während der Ehe erworbenen Freizügigkeitsguthabens des anderen Ehegatten. Voraussetzung dafür ist, dass

    • mindestens einer der beiden Ehegatten einer Pensionskasse angehört
    • bei keinem bisher ein Vorsorgefall (Pensionierung, Invalidität oder Todesfall) eingetreten ist

    Die Ansprüche gelten gegenseitig, unabhängig vom Güterstand.

    Erfolgt eine Scheidung nach schweizerischem Recht, bestimmt das zuständige Gericht die Höhe und Verwendung der zu überweisenden Ansprüche und hält die Entscheidung in einem rechtskräftigen Gerichtsurteil fest.

    Hat die Pensionskasse den im Urteil festgelegten Betrag überwiesen, kann dies eine Verminderung Ihres künftigen Altersguthabens zur Folge haben. In diesem Fall haben Sie die Möglichkeit, sich im selben Umfang wieder einzukaufen und die Vorsorgeleistungen entsprechend zu erhöhen.

  • Vorsorgelücke nach Scheidung
    Kann ich den Betrag, der bei einer Scheidung vom Vorsorgeguthaben abgezogen wurde, wieder einkaufen?

    Ja, das ist möglich.

  • Frist für Einkauf nach einer Scheidung
    Bis wann ist der Wiedereinkauf nach einer Scheidung möglich?

    Ein Wiedereinkauf in die Pensionskasse ist grundsätzlich bis zum Eintritt eines Vorsorgefalles (Pensionierung, Invalidität oder Todesfall) möglich.



Erklärung wichtiger Begriffe: Invalidität, Todesfall und Scheidung 

Altersrente, berufliche Vorsorge

Die jährliche Altersrente errechnen Sie, indem Sie das Altersguthaben bei Erreichen der Pensionierung mit dem zu diesem Zeitpunkt gültigen Umwandlungssatz multiplizieren.

 

Beitragsbefreiung bei Invalidität

Die Beitragsbefreiung ist eine Versicherungsleistung. Wird eine versicherte Person vor Erreichen des Pensionsalters arbeitsunfähig bzw. invalid, entfällt nach Ablauf der vereinbarten Wartefrist die Pflicht, Beiträge zu zahlen. Die (Alters-) Vorsorgeeinrichtung führt die Vorsorge auf ihre Kosten weiter.

 

Erwerbsunfähigkeit

Als erwerbsunfähig gilt eine Person, die aufgrund

  • einer medizinisch objektiv feststellbaren Krankheit
  • eines Unfalls
  • eines Gebrechens

ihren Beruf oder eine andere zumutbare Arbeitstätigkeit nicht mehr oder nur vermindert ausüben kann.

 

Freizügigkeitskonto

Treten Sie vorübergehend oder definitiv aus einer Vorsorgeeinrichtung aus – z. B. bei Stellenaufgabe, -unterbruch oder bei einem Auslandsaufenthalt – und können Ihre Freizügigkeitsleistung keiner neuen Vorsorgeeinrichtung überweisen, sind Sie verpflichtet, das angesammelte Vorsorgeguthaben zu erhalten. Sie haben dazu zwei Möglichkeiten.

  • Sie deponieren Ihre Freizügigkeitsleistung auf einem Freizügigkeitskonto bei einer Freizügigkeitsstiftung.
  • Sie zahlen Ihre Freizügigkeitsleistung in eine Freizügigkeitspolice bei einer Versicherungseinrichtung ein.

 

Freizügigkeitsleistung

Treten Sie vorzeitig aus einer Vorsorgeeinrichtung aus, haben Sie Anspruch auf das dort angesammelte Guthaben, die sogenannte Freizügigkeitsleistung. Die Höhe der Freizügigkeitsleistung ist im Vorsorgereglement festgelegt. Eine Mindestleistung garantiert das Freizügigkeitsgesetz.

 

Freizügigkeitspolice

Treten Sie vorübergehend oder definitiv aus einer Vorsorgeeinrichtung aus – z. B. bei Stellenaufgabe, -unterbruch oder bei einem Auslandsaufenthalt – und können Ihre Freizügigkeitsleistung keiner neuen Vorsorgeeinrichtung überweisen, sind Sie verpflichtet, das angesammelte Vorsorgeguthaben zu erhalten. Sie haben dazu zwei Möglichkeiten.

  • Sie zahlen Ihre Freizügigkeitsleistung in eine Freizügigkeitspolice bei einer Versicherungseinrichtung ein.
  • Sie deponieren Ihre Freizügigkeitsleistung auf einem Freizügigkeitskonto bei einer Freizügigkeitsstiftung.

 

Invaliden-Kinderrente

Personen, die eine Invalidenrente beziehen, haben für jedes unterstützungsberechtigte Kind Anspruch auf eine Invaliden-Kinderrente. Unterstützungsberechtigt sind Kinder

  • bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
  • bis zum vollendeten 25. Lebensjahr, wenn sie noch in Ausbildung sind
  • bis zur Erlangung der Erwerbsfähigkeit aber maximal bis zum vollendeten 25. Lebensjahr, wenn sie einen Invaliditätsgrad von 70 % oder mehr aufweisen.

Die Höhe der Invaliden-Kinderrente beträgt nach den Mindestvorschriften des BVG 20 % der gesetzlichen Invalidenrente.

 

Invalidenrente

Eine Invalidenrente fällt an, wenn eine versicherte Person vor Erreichen des Pensionsalters invalid wird und die vereinbarte Wartefrist abgelaufen ist. Die Höhe der Invalidenrente richtet sich nach dem Vorsorgereglement. Die minimale BVG-Invalidenrente berechnen Sie nach demselben Verfahren und mit demselben Umwandlungssatz wie die Altersrente: Multiplizieren Sie das Altersguthaben bei Erreichen der Pensionierung mit dem aktuell gültigen Umwandlungssatz.

 

Invalidität

Invalidität bezeichnet die bleibende oder längerfristig andauernde, ganze oder teilweise Einschränkung der Arbeits- bzw. Erwerbsfähigkeit.

 

Invaliditätsgrad

Der Invaliditätsgrad bezeichnet die Einschränkung der Arbeitsfähigkeit in Prozenten. Die IV legt den jeweiligen Grad fest.

 

Kinderrenten

Anspruch auf Kinderrenten haben

  • die leiblichen und adoptierten Kinder
  • die Pflegekinder der versicherten Person im Sinne der AHV/IV
  • die Stiefkinder, die im Zeitpunkt des Todes der versicherten Person ganz oder überwiegend von ihr finanziell unterstützt wurden.

 

Lebenspartnerschaft

Als Lebenspartner gilt eine Person

  • die vom Versicherten in erheblichem Masse finanziell unterstützt wird
  • die mit dem Versicherten in den letzten fünf Jahren bis zu seinem Tod ununterbrochen eine Lebensgemeinschaft geführt hat
  • die für den Unterhalt eines oder mehrerer gemeinsamer Kinder aufkommen muss

Lebenspartner sind nicht verheiratet oder miteinander verwandt und leben nicht in eingetragener Partnerschaft.

 

Rente

Die Rente ist eine periodisch wiederkehrende finanzielle Leistung, die entweder zeitlich begrenzt oder lebenslang an die versicherte Person ausbezahlt wird.

 

Todesfallkapital

Das Todesfallkapital ist ein Betrag, der einmalig an die gemäss Reglement begünstigten Hinterlassenen ausbezahlt wird, wenn eine versicherte Person stirbt.

 

Umwandlungssatz

Der Umwandlungssatz dient der Berechnung der jährlichen Rente. Dazu wird er mit dem vorhandenen Alterskapital multipliziert. Der Bundesrat legt den Mindestumwandlungssatz gemäss BVG fest.

 

Vorsorgefall

Als Vorsorgefall gilt das Erreichen des Pensionsalters, die Invalidität oder der Tod.

 

Vorsorgereglement

Jede Vorsorgeeinrichtung regelt durch ein eigenes Vorsorgereglement die Ausgestaltung der beruflichen Vorsorge.

In jedem Vorsorgereglement müssen unter anderem folgende Parameter bestimmt sein

  • die verschiedenen Leistungen (z. B. Alters-, Invaliditäts-, Todesfallleistungen)
  • die Art der Finanzierung (z. B. jährlich, vierteljährlich, nachschüssig)
  • die Anspruchsvoraussetzungen (z. B. Unterstützungspflicht)
  • die verschiedenen Vorsorgepläne (BVG-Plan, Kaderplan)
  • die verschiedenen Versichertenkollektive (z. B. Arbeitnehmer, Kader)

 

Waisenrente

Waisenrenten fallen an, wenn eine versicherte Person stirbt und anspruchsberechtigte Kinder hinterlässt. Anspruchsberechtigt sind Kinder

  • bis zum vollendeten 18. Lebensjahr
  • bis zum vollendeten 25. Lebensjahr, wenn sie noch in Ausbildung sind
  • bis zur Erlangung der Erwerbsfähigkeit aber maximal bis zum vollendeten 25. Lebensjahr, wenn sie einen Invaliditätsgrad von 70 % oder mehr aufweisen.

Die Höhe der Waisenrente beträgt nach den Mindestvorschriften des BVG 20 % der gesetzlichen Invalidenrente.

 

Wartefrist

Die Wartefrist ist der Zeitraum, der zwischen dem Eintritt der Arbeitsunfähigkeit und dem Einsetzen der Invalidenrente sowie der Prämienbefreiung liegt.

 

Witwen-/Witwerrente

Die Witwen- oder Witwerrente ist eine finanzielle Leistung, die beim Tod einer verheirateten versicherten Person an den Partner ausbezahlt wird.



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