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Alfred Widmer ist neuer Geschäftsführer der AXA-ARAG Rechtsschutz AG

Die AXA-ARAG Rechtsschutz AG hat seit 1.1.2016 einen neuen Geschäftsführer. Alfred Widmer war zuletzt bei den Zurich Versicherungen tätig, wo er in den vergangenen Jahren diverse Positionen inne hatte. 2010 als Senior Project Manager gestartet, war er anschliessend als Transition Manager in Barcelona, als Chief Operations, Information & Claims Officer in Marokko sowie zuletzt als Head Business Transformation Commercial Broker in London tätig. Vor seiner Zeit bei der Zurich war Alfred Widmer zudem als Management Consultant bei Arthur D. Little mit Fokus auf die Beratung von Versicherungsunternehmen tätig.
Alfred Widmer hält einen Master of Science in International Relations der London School of Economics (LSE) sowie einen Master of Arts in Zeitgeschichte, Politikwissenschaften und Internationales Recht der Universität Fribourg. Alfred Widmer ist 38 Jahre alt und Schweizerisch-spanischer Doppelbürger. Er folgt auf Thierry Luterbacher, der von 2009 bis 2015 Geschäftsführer der AXA-ARAG Rechtsschutz AG war.



Die AXA-ARAG ist umgezogen

Die AXA-ARAG hat in Zürich Oerlikon neue Büroräumlichkeiten bezogen. Ein weiterer Meilenstein in der über 35-jährigen Geschichte des Unternehmens.

Bericht der Ombudsstelle

Das exzellente Ergebnis von 8 Beschwerdefällen (Jan.-Mai 2013) zeigt, dass die Kunden der AXA-ARAG mit dem Produkt und Service zufrieden sind und im Verhältnis zur Konkurrenz wenig Reklamationen bei der Ombudsstelle einreichen.

Vorsorgen stärkt das Selbstbestimmungsrecht

Mit dem Inkrafttreten des neuen Erwachsenenschutzrechts auf den 1. Januar 2013 wurde eine klare und einheitliche rechtliche Grundlage für den Vorsorgeauftrag und die Patientenverfügung geschaffen. Beide Instrumente stärken das Selbstbestimmungsrecht: Wer rechtzeitig vorsorgt, kann sicherstellen, dass sein Wille respektiert wird, falls er später beispielsweise infolge Krankheit oder Unfall urteilsunfähig werden sollte.

«Via Sicura» – mehr Sicherheit im Strassenverkehr

Am 1. Januar 2013 ist das erste Paket des Verkehrssicherheitsprogramms «Via sicura» in Kraft getreten. Darin enthalten sind unter anderem Massnahmen gegen Raser wie die Einziehung und Verwertung von Motorfahrzeugen. Das Ziel dieser und weiterer Aktivitäten ist, vor allem die bestehenden Vorschriften besser durchzusetzen und die Sicherheit im Strassenverkehr zu erhöhen.

Mediation – eine Alternative zum Prozess 

Konflikte können überall entstehen. Selbstbestimmte Menschen mögen keine fremden Richter. Sie wissen selbst am besten, was sie brauchen, und suchen in blockierten Situationen und Konflikten selber nach Lösungen mit der Gegenpartei. Wo nötig lassen sie sich dabei professionell unterstützen, z.B. mit Mediation, ohne dabei den Entscheid aus der Hand zu geben.

Neuerungen in der Gesetzgebung per 01.01.2013 

Per 1. Januar 2013 sind u.a. neue Regelungen bezüglich Namens- und Bürgerrecht, Familienzulagen für Selbstständigerwerbende und eine Revision des Vormundschaftsrechts in Kraft getreten.

Nur auf Vorschuss Recht erhalten vor Gericht – Höhere Kostenrisiken durch Vorgaben der ZPO 

Per 01.01.2011 ist die neue gesamtschweizerische Zivilprozessordnung (ZPO) in Kraft getreten. Sie hat die 26 kantonalen Regelungen abgelöst und sorgt für ein einheitliches Prozessrecht. Damit wird die Durchsetzung von Ansprüchen vereinfacht. Gleichzeitig ist allerdings beim Kläger das Kostenrisiko enorm gestiegen. Bei Einreichung der Klage muss er die Gerichtskosten vorschiessen und bleibt nach gewonnenem Prozess, im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der Gegenpartei, auf sämtlichen Kosten sitzen.