AXA Winterthur Unfallforschung
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Als einziger Schweizer Versicherer unterhält die AXA Winterthur eine eigene Unfallforschungsabteilung. Rund sieben Personen befassen sich mit Hergang, Ursachen und Auswirkungen von Verkehrsunfällen.

1981 wurden auf Initiative der Abteilung Haftpflicht- und Motorfahrzeugversicherungen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kraftfahrzeug-Überwachungsverein (DEKRA) auf dem Werkgelände der Gebrüder Sulzer in Oberwinterthur erstmals Crashtests durchgeführt. Ziel war es, differenziertes Datenmaterial für die Unfallrekonstruktion zu erarbeiten. Dies war die eigentliche Geburtsstunde der Unfallforschung der AXA Winterthur. Sie ist heute international tätig und arbeitet mit diversen Partnern zusammen.

Zentrale Themen und Aktivitäten sind: Schleudertrauma-Prävention, Crashrecorder und Unfalldatenspeicher sowie die Crashtests. Die einmal jährlich durchgeführten Tests dienen der Sensibilisierung und Information der Öffentlichkeit für die Risiken im Strassenverkehr sowie der Aufbereitung von Daten für die Unfallrekonstruktion.

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